spiritparks
by Günther Karner and Johannes Matthiessen

Tourismus

Eine Reise in die Geheimnisse unseres Daseins

Einer der ursprünglichen Ansprüche an das Reisen, war es sich zu bilden (vgl. Goethes „Italienische Reise“). Relativ rasch kam der Aspekt der Erholung dazu.

Gut gestaltete und öffentlich zugängliche SPIRIT PARKs stehen für beide Ansprüche. Sie können Menschen „anziehen“, ohne einen oberflächlichen Massentourismus anzustreben. Sie repräsentieren, vielmehr eine neue besinnliche, bildende und erholende Kurzreiseform für ein paar Stunden oder Minuten, die man allein oder zusammen mit anderen genießen kann. Solche Kurzreisen können wenn möglich jederzeit, tagsüber, am Morgen, zu Mittag, am Abend, am Wochenende oder in sonstigen Pausen gemacht werden. Sie bedeutet immer das Zusammenspiel von Aufbruch, dem Erleben bereichender Impressionen und der Heimkehr. Im Unterschied zu vielen anderen Kurzreisen sind sie aber belebend und harmonisierend.

 

Mehr Frequenz im Ort/in der Region

Ein SPIRIT PARK kann zusätzliche Besucherfrequenz schaffen, und die Verweildauer und die emotionale Bindung an einen Ort bzw. eine Region erhöhen.

 

Eine „Pilgerstätte“

Mehr denn je suchen Menschen nach einem sinnerfüllten Leben. Viele geben sich nicht mehr mit einfachen Antworten zufrieden, sondern suchen die Geheimnisse des Daseins tiefer zu ergründen. Dieses Bedürfnis schlägt sich auch im großen Feld des Tourismus nieder. So zählen Pilgerreisen bereits zu einem der größten Segmente des weltweiten Tourismusaufkommens.

 

Neue Zielgruppen

Mit einem neuen SPIRIT PARK können unterschiedlichste Zielgruppen angesprochen werden: Erholungssuchende, Sinnsuchende, Neugierige, Garten- und Parkliebhaber, Kunstinteressierte, Familien, Schulen und Schüler, Bewohner der Region, Gäste, Kurzreisende, Mitarbeiter/innen etc. Ein interessant aufbereiteter SPIRIT PARK vermag Menschen zu begeistern, die sonst vielleicht weniger oder keinen Grund hätten, zu kommen.